Pressestimmen | Lichtenegger Bund
Boindlkramer
Auch im zweiten Aufführungsjahr begeistert „Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben“ – „Ein himmlisches Vergnügen“

Kötztinger Zeitung

Die Darsteller des Lichtenegger Bundes begeisterten ihr Publikum, allen voran das kongeniale Duo Walter Kolbeck als Brandner Kaspar und Ernst Martin in der Rolle des Boindlkramers.

Straubinger Tagblatt

Der Lichtenegger Bund begeistert mit dem Brandner Kaspar das Publikum in Rimbach mit einer fernsehreifen Aufführung.

Kötztinger Umschau

„Ganz große Klasse“: Der LiBu und Johannes Reitmeier haben wieder gezeigt, was sie drauf haben. „Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben“ ist Volkstheater im besten Sinn, prall, bunt, witzig, frech. Zweieinhalb Stunden lang unbeschwerte Unterhaltung ohne Längen, versprochen!


Doris Zitzelsberger, Kötztinger Zeitung

„Ein Hochgenuss für Auge und Herz“

Straubinger Tagblatt

Der Lichtenegger Bund begeisterte mit „Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben“ das Publikum ausnahmslos, weil an diesem Abend eine grandiose „Mannschaftsleistung“ geboten wurde. Der Schirmherr des LiBu brachte es auf den Punkt als er nach dem Schlussapplaus sagte: „Ihr seid ein Festspiel-Familie!“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

Fred Wutz, Kötztinger Umschau

geierwally
Im September 2012 reanimierte Reitmeier für die Innsbrucker Catalanis Oper „La Wally“. Jetzt schenkt er, inspiriert von dieser Oper und der Romanvorlage von Wilhelmine von Hillern, dem LiBu-Publikum eine neue Interpretation eines alten, und mit den Jahrzehnten sichtlich verstaubten Motivs. Reitmeier befreite die Geschichte von allem Klebrigen, Kitschigen, Heimattümelnden und legt eine Story frei, die zeitlos bleibt: Eine Heldin, die sich auszeichnet durch den Mut zur Wahrheit und zur Tat, scheitert an ihren Idealen, zerbricht an der Gesellschaft. Die Zeit war nicht reif für selbstbestimmte und selbstbewusste Frauen wie sie. Dem Unverständnis ihres Umfeldes, das in Gespött und kollektiver Ausgrenzung mündet, kann sie auf Dauer nicht standhalten. Das Resümee stand ja bereits am Anfang: starke Frau, starkes Stück und von allen Mitwirkenden eine superstarke Leistung.

Theaterkritik zum Runterladen (Kötztinger Zeitung/Straubinger Tagblatt):
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„Exzellente Inszenierung, super Leistung“
Straubinger Tagblatt

Theater auf Burg Lichtenegg - mit der "Geierwally" hat Regisseur Johannes Reitmeier den LiBu-Spielern ein faszinierendes Stück auf den Leib geschrieben, das das Ensemble meisterlich auf die imposante Bühne zauberte. Ein langanhaltender Premieren-Applaus war der Lohn.

Rezension zum Runterladen (Mittelbayerische Zeitung/Kötztinger Umschau):
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„Kraftvoll, überzeugend und begeisternd“ (Mittelbayerische Zeitung)
Keryhof
Schwirza-Drama mit furiosem Finale...was man für solche Geschichten allerdings an Ausstrahlungskraft bei den Schauspielern braucht, haben die Lichtenegger zur Genüge im Talente-Köcher.
Passauer Neue Presse

Packendes Schwirzadrama mit versöhnlichem Ende. Applaus für einen kurzweiligen Theaterabend auf Burg Lichteneck, der eine spannende und mit Humor gespickte Geschichte bot, Applaus für eine packende Inszenierung mit viel Liebe zum Detail und vor allem – wieder einmal – Applaus für eine beeindruckende schauspielerische
Leistung des Rimbacher Laienspielensembles unter Leitung von Regisseur Johannes Reitmeier.
Kötztinger Zeitung

Der Keryhof muss wieder brennen
Zur Premiere im zweiten Jahr begeisterten die Mitglieder des Lichtenegger Bundes wieder mit dem Stück um Liebe, Hass und Schwirz’n.
Kötztinger Umschau

Brillantes Volkstheater auf Lichtenegg
Man musste als Premierenbesucher schon sehr genau hinhören und -sehen, um in den grandiosen darstellerischen Leistungen - quer durch die Besetzung - etwaige laienhafte Schattierungen auszumachen. Die Rede ist hier von der diesjährigen Premiere des Schwirza-Dramas "Keryhof" des Lichtenegger Bund am Samstagabend auf Burg Lichteneck. Der Kultregisseur und frischgebackene Intendant des berühmten Tiroler Landestheaters Innsbruck, Johannes Reitmeier, hatte einmal mehr ein Werk der Weltliteratur adaptiert, in unsere Region und Sprache versetzt und damit nach etlichen gelungenen Inszenierungen für heimische Bühnen einen weiteren Coup gelandet.
Straubinger Tagblatt
judas
Bestes packendes Volkstheater auf sehr hohem Niveau – auch im dritten Jahr ist der LiBu also ein leuchtender Stern in der ostbayerischen Festspiel- und Theaterlandschaft.
Kötztinger Zeitung

Die LiBu-Compagnie brennt offensichtlich noch immer und jedes Mal aufs Neue lichterloh für ihre Mission. Und zwar alle, vom Autor und Regisseur des Stückes Johannes Reitmeier (im Übrigen der einzige echte Profi) über LiBu-Patron Walter Kolbeck, über die Haupt- und sonstigen Sprechrollen bis hin zur Komparserie, dem Technikstab, den Ausstattern, der Musik. Sogar die Leute abseits der Bühne – Organisation, Logistik, Betreuung – strahlen pure Motivation aus.
Straubinger Tagblatt

Ein Traumabend für Darsteller und Publikum sollte sie werden, die
Premiere der „Bayerischen Passion“ des LiBu im dritten Jahr.
Kötztinger Umschau

Das Ensemble zeigt wiederum eine Geschlossenheit und kollektive Hingabe, wie das oftmals von professionellen Compagnien nicht erreicht wird, der Funke zwischen Bühne und Publikum springt sofort über. Die Schauspieler agieren nicht nur mit ungeheurer Disziplin und Spielfreude, sondern bringen beim "Judas vom Woid" eine bei einer Laiendarstellertruppe im Allgemeinen kaum zu erwartende Präsenz auf die Bühne...
Kötztinger Zeitung

"Da Judas vom Woid" - Ganz großes Theater... Die LiBu-Spieler beeindrucken bei der Umsetzung des Meisterwerkes von Regisseur Johannes Reitmeier.
Kötztinger Umschau

Intensiv, beklemmend und im besten Sinne erschütternd ist "Da Judas vom Woid" ein unter die Haut gehendes Theaterereignis.
Passauer Neue Presse
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Johannes Reitmeier orientierte sich bei seiner Inszenierung grob an der Vorlage des Reuther´schen Goggolore, macht Anleihen bei der Commedia dell´arte und bringt märchenhafte Elemente in das dreißig Szenen umfassende Stück hinein. Beim Goggolore erweist er sich als Meister grandioser Tableaus. Die "Rockaroas", bei der sich die Weiber durch den Zauber der Ullerin hoffnungslos in ihre (Ratsch-)Fäden verspinnen, Wirtshausszenen und die Hochzeit sind Bilder von Breughelscher Üppigkeit...
Straubinger Tagblatt

Lichtenegger Bund und Johannes Reitmeier haben sich wieder einmal selbst übertroffen... Turbulent, lustig farbenfroh, zum Ende hin aber nachdenklich ist das neue Stück...
Für ein Raunen im Publikum sorgten gleich in der ersten Szene die ausgefallenen Kostüme. Krachige, knallig-bunte Trachten, orange-rote Lederhosen oder gelb-grüne Dirndl leuchteten da
von der Bühne... Mit der Uraufführung des "Goggolore" hat das Erfolgsduo Johannes Reitmeier /Lichtenegger Theaterbund den Zuschauern wieder einen vergnüglichen Theaterabend beschert...
Kötztinger Zeitung

"da Goggolore": Bunt, bombastisch, einfach wundervoll - Eines muss vorweg gesagt werden: "da Goggolore" ist sicherlich die bunteste Inszenierung, die Reitmeier in seiner an Erfolgen wahrlich nicht armen "Waldlerkarriere" lieferte... Was gibt es noch zu sagen über das neue Stück auf Lichtenegg? - Nun, es ist ein Teil des Erfolgsgeheimnisses von Johannes Reitmeier , dass er nicht ein Stück schreibt und dann die entsprechenden Rollen besetzt, sondern sich die Darsteller aussucht, denen er die Rollen auf den Leib schreibt...Bravo LiBu für eine wunderbare Ensembleleistung, bravo Johannes Reitmeier - es war uns eine Freude!
Kötztinger Umschau

... verstärkt von fünf Musikanten, gelingt es dem Notz’schen Bayerwaldchor unter der Leitung von Markus Hofmann mit bester bayerischer Traditionsmusik, Spieler und Zuschauer zu begeistern. Ob “Da wampert Gust” als Zwiefacher erklingt, ob sich etwas “Hinter mein Vodan sein Stodl” abspielt, oder passend zur nächsten Szene über die “Rockaroas” gesungen wird - Spiel und Liedtexte wirken optimal aufeinander abgestimmt - ein großes Kompliment der “melodiösen Komponente”...
Mittelbayerische Zeitung
muehlhiasl
Gekonntes Volkstheater zeigen die sage und schreibe 75 Darsteller, die sich gelegentlich bewusst in photogenen Gruppierungen anordnen. Grandios ist die Leistung von Walter Kolbeck, der den rätselhaften, leidenden, entrückten Seher perfekt verkörpert.
Lichtung

Bewunderung verdient, was das Ensemble, die etwa 70 Mitwirkenden, innerhalb kürzester Probenzeit auf die Beine gestellt haben. Jeder einzelne spielt seinen Part bravourös. Walter Kolbeck als Hiasl verausgabt sich, wächst mehr und mehr in die Rolle des Mühlhiasls hinein, fasziniert und erschreckt zugleich durch seine Ausdrucksstärke. Wirkungsvoll und sehr sparsam setzt Reitmeier im Stück die Massenszenen ein, die zu den Highlights der Inszenierung gehören. Der Kostümschneiderin Eva Bablick mit ihren Helferinnen gebührt ein großes Kompliment: Sowohl die Dörfler-Trachten, wie die "Lumpen" der Mühlhiasl-Sippschaft oder die Kutten der Klosterbrüder tragen zum Gesamtbild bühnenwirksam bei. Maske und Technik vervollkommnen das Ganze. Der Mühlhiasl auf Lichtenegg ist ein Volltreffer und verdient großen Applaus.
Kötztinger Umschau

Der Rimbacher Mühlhiasl, Text und Regie Johannes Reitmeier, ließ aufhorchen, die qualitativ hochwertigen und beeindruckenden Aufführungen zogen Hunderte von Zuschauern in ihren Bann. Auch alle zusätzlich angebotenen Vorstellungen füllten die Tribüne...Walter Kolbeck bietet eine Leistung, die - wie viele Bilder dieser Inszenierung - unter die Haut geht.
Der Bayerwald

Walter Kolbeck macht die abrupten Verwandlungen vom sturen Waldler-Dickschädel bis zum visionären Seher und wieder zurück absolut glaubwürdig und gibt der Figur des Müllers von Apoig eine Authentizität, die vergessen macht, dass...das ganze Spiel in erster Linie der Phantasie des Autors und seinem Einfühlungsvermögen zu verdanken ist. Johannes Reitmeier hat die Akteure mit Texten von unerhörter Präzision bedacht, für sie hat er Sprachbilder entworfen, die an den besten Stellen von Orff´scher Dichte (Bernauerin) sind. Ihnen hat auch Regisseur Johannes Reitmeier eine szenische Umsetzung mit bisweilen choreographischer Präzision zuteil werden lassen, die alle Elemente von der fast abstrakt wirkenden Stilisierung bis zum direkten, von prallem Leben erfüllten Zugriff enthält.
Kötztinger Zeitung
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